Trinkwasser
Trinkwasser ist das wertvollste und bestens untersuchte Lebensmittel.
Die Trinkwasserversorgung in Baden-Württemberg ist auf drei Versorgungsebenen aufgebaut:
- Die kommunale Trinkwasserversorgung der Städte und Gemeinden aus eigenen Quellen und Brunnen,
- die Gruppenwasserversorgungen als Zusammenschluss mehrerer Gemeinden
- und die überregionalen Fernwasserversorgungen.
Die Qualität des an den Verbraucher abgegebenen Trinkwassers ist hervorragend. Alle öffentlichen Trinkwässer des Ostalbkreises entsprechen bei ihrer Abgabe an den Verbraucher den Anforderungen der Trinkwasserverordnung (TrinkV). Die Wasserversorgungsunternehmer müssen die Qualität zu jeder Zeit sicherstellen. Aus diesem Grund müssen sie, entsprechend der geförderten und abgegebenen Trinkwassermenge mikrobiologische, chemische und chemisch-physikalische Trinkwasseruntersuchungen durchführen lassen.
Alle Trinkwasseruntersuchungen dürfen nur in zugelassenen (akkreditierten) Laboren durchgeführt werden. Diese können in Baden-Württemberg beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz erfragt werden (siehe Link).
Detaillierte Untersuchungsergebnisse stellt Ihnen ihr Wasserversorger gerne zur Verfügung. Diesen können Sie bei Ihrer Stadt oder Gemeinde erfragen.
Zusätzlich gibt es noch ca. 250 Einzelwasserversorgungen. Dies sind Haushalte, welche nicht an die öffentliche Versorgung angeschlossen sind, da dies oft aufgrund der Lage nicht möglich. Auch hier liefern eigene Brunnen oder Quellen das wertvolle Nass. Einzelwasserversorgungen unterliegen ebenfalls den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und werden durch den Geschäftsbereich Gesundheit überprüft. Außerdem müssen die Betreiber dieser Anlagen Trinkwasseruntersuchungen mindestens einmal jährlich selbst durchführen lassen.
Aufbau der Trinkwasserversorgung im Ostalbkreis
Die Trinkwasserversorgung im Ostalbkreis besteht im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten:47 Wasserwerke
Hier wird das "Rohwasser" (z.B. aus Quellen, Brunnen) durch verschiedene Aufbereitungsverfahren (z.B. Sand-Kiesfilter, Aktivkohle oder Membranfilterung) zu Trinkwasser aufbereitet. Am Ende jeder Aufbereitung muss eine Desinfektion vorgenommen werden.
47 Versorgungsgebiete
Bei den Versorgungsgebieten handelt es sich um klar definiertes Gebiet, in dem das an die Verbraucher abgegebene Wasser, aus jeweils einem oder mehreren Vorkommen gesammelt, aufbereitet, desinfiziert und abgeben wird. So wird sichergestellt, dass die erwartbare Trinkwasserqualität nahezu immer gleich ist.
270 Wasserbehälter oder Wassertürme
Das aufbereitete Trinkwasser wird zur gleichmäßigen Verteilung und Pufferung bei hoher Nachfrage, in sogenannten Hochbehältern und Wassertürmen befördert. Dies wird durch Pumpen und Druckerhöhungsanlagen erreicht. Gleichzeitig sichern diese Anlagen auch fast immer einen gleichbleibenden Druck im Verteilungsnetz.
31 Zweckverbände
Wasser zu fördern und aufzubereiten ist eine kostspielige Angelegenheit. Außerdem ist die Wasservorkommen nicht gleichmäßig verteilt. Dies sind zwei Gründe, warum sogenannte Zweckverbände gegründet werden. So kann sichergestellt werden, dass das Trinkwasser mit nahezu immer gleicher Qualität an die Verbraucher abgegeben werden kann und gleichzeitig die Trinkwasserversorgungsanlagen Instand gehalten und gepflegt werden.
3 Kreisübergreifende Wasserversorgungen
Eine weitere Sicherung zur gleichmäßigen Verteilung von Trinkwasser sind die kreisübergreifenden Wasserversorgungsanlagen. Im Ostalbkreis ist eine solche Kooperation von Versorgern aus den Landkreisen Heidenheim, dem Landkreis Schwäbisch Hall sowie dem Rems-Murr-Kreis vorhanden. Das Trinkwasser wird in diese Landkreise geliefert oder von diesen bezogen.
ca. 250 Einzelwasserversorgungsanlagen
Zusätzlich gibt es noch ca. 250 Einzelwasserversorgungen. Dies sind Haushalte, welche nicht an die öffentliche Versorgung angeschlossen sind, da dies oft aufgrund der Lage nicht möglich.
Kontakt
Thomas Lakner
Fachkraft für Hygieneüberwachung
Telefon: 07361 503-1137
Telefax: 07361 503-1155
Details E-Mail an Thomas Lakner
Andreas Olah
Fachkraft für Hygieneüberwachung
Telefon: 07361 503-1110
Telefax: 07361 503-581110
Details E-Mail an Andreas Olah
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